GKV-Spargesetzentwurf gefährdet die Vereinbarung zur Primärversorgung im Koalitionsvertrag
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Niedersachsen kritisieren den Referentenentwurf zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz deutlich. Insbesondere die vorgesehene teilweise Aufhebung der vor sechs Monaten eingeführten Entbudgetierung sowie die Abstaffelung der Vergütung in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) wird als fachlich nicht nachvollziehbar und versorgungspolitisch kontraproduktiv bewertet.









