Ruben Bernau führt Bezirksverband Stade weiter

Bei der Bezirksversammlung am 22. September 2026 hat der Bezirksverband Stade im Hausärztinnen- und Hausärzteverband Niedersachsen e. V. Ruben Bernau als Vorsitzenden im Amt bestätigt. Auch Timo Schumacher als sein Stellvertreter und Ulf zum Felde als Schatzmeister führen ihre Arbeit fort.
„Wir haben in den vergangenen Jahren viel Wert darauf gelegt, unseren Bezirk gut zu vernetzen und die hausärztliche Stimme auch dort einzubringen, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden. Dass wir heute sowohl in der KVN als auch in der Ärztekammer stark vertreten sind, ist ein Ergebnis dieser gemeinsamen Arbeit“, sagt Bernau.
Kontinuität gibt es auch bei den Beisitzenden Katja Thiele und Philipp Kliem. Neu in den Bezirksvorstand gewählt wurde Sabire Ahmedi.
Der neu gewählte Bezirksvorstand Stade setzt sich wie folgt zusammen:
- Vorsitzender: Ruben Bernau
- Stellvertretender Vorsitzender: Timo Schumacher
- Schatzmeister: Ulf zum Felde
- Beisitzende (alphabetisch): Sabire Ahmedi, Philipp Kliem und Katja Thiele
Neben der berufspolitischen Vertretung in den verschiedenen Gremien soll auch der direkte Austausch mit den Mitgliedern ein Schwerpunkt der kommenden Amtszeit bleiben. Der Online-Stammtisch des Bezirksverbandes hat sich in den vergangenen Jahren als regelmäßiges Forum für aktuelle Themen aus Praxis, KVN, Ärztekammer sowie Landes- und Bundesverband etabliert. Auch die Signal-Gruppe des Bezirks wird gut angenommen und ist inzwischen ordentlich angewachsen.
„Berufspolitik funktioniert für mich nicht nur über Sitzungen und Gremien. Wir brauchen auch kurze Wege untereinander und Formate, in denen Kolleginnen und Kollegen unkompliziert ihre Fragen und Erfahrungen einbringen können. Genau deshalb wollen wir den Online-Stammtisch und unsere Signal-Gruppe weiterführen und weiterentwickeln“, erklärt Bernau.
Auch die Gewinnung und Bindung von Mitgliedern soll in den kommenden vier Jahren verstärkt in den Blick genommen werden. Zugleich möchte der Vorstand seine gute Vernetzung in der Region und in den ärztlichen Körperschaften weiter für die Interessen der Hausärztinnen und Hausärzte nutzen.
„Ein Bezirksverband ist dann stark, wenn sich möglichst viele Kolleginnen und Kollegen einbringen und wir ihre Themen mitnehmen können. Wir wollen deshalb vor Ort präsent und ansprechbar bleiben und gleichzeitig unsere guten Kontakte in die KVN, die Ärztekammer und den Landesverband nutzen. So können wir die Anliegen aus unseren Praxen möglichst unmittelbar dorthin tragen, wo sie hingehören“, so Bernau.





