Primary Care Management: Jetzt MFA-Ausbildungsplätze erfolgreich besetzen

Der Fachkräftemangel in Hausarztpraxen ist längst spürbar. Offene Stellen für Medizinische Fachangestellte bleiben zunehmend unbesetzt, während gleichzeitig die Anforderungen im Praxisalltag steigen. Gemeinsam mit Hausarztpraxen arbeiten wir an Lösungen.
Gerade jetzt im Frühjahr, wenn viele Praxen ihre MFA-Ausbildungsplätze für den Sommer besetzen, zeigt sich die schwierige Situation in den Hausarztpraxen deutlich: Klassische Bewerbergruppen werden kleiner, der Wettbewerb um geeignete Auszubildende nimmt zu. Das ausbildungsbegleitende PCM-Studium (Primary Care Management) eröffnet hier neue Möglichkeiten.
Es richtet sich gezielt an (Fach-)Abiturientinnen und Abiturienten, die eine akademische Perspektive suchen und gleichzeitig in der Praxis arbeiten möchten. Die Verbindung von Ausbildung und Studium stärkt die Attraktivität der Hausarztpraxis als Ausbildungsbetrieb in dieser neuen Zielgruppe.
Ausbildung und Studium sinnvoll verzahnt
Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten beginnt am 1. August 2026, das Studium startet am 1. September 2026. Von Beginn an erwerben die Auszubildenden praktische Erfahrungen im Praxisalltag und vertiefen gleichzeitig ihre Kenntnisse in Praxismanagement, Kommunikation und Patientenversorgung. Für Hausarztpraxen bedeutet das eine frühzeitige Einbindung motivierter Nachwuchskräfte mit langfristiger Perspektive.
Entlastung im Praxisalltag
Primary Care Manager übernehmen unter ärztlicher Verantwortung zusätzliche Aufgaben im Praxisbetrieb. Dazu gehören organisatorische Tätigkeiten ebenso wie delegierbare Leistungen in der Patientenversorgung: Sie strukturieren Praxisabläufe, unterstützen die Patientensteuerung und übernehmen vorbereitende medizinische Tätigkeiten. So können Untersuchungen vorbereitet, Befunde eingeordnet und Behandlungsentscheidungen gezielt vorbereitet werden. Auch in der Versorgung chronisch kranker Patienten, in der Infektsprechstunde oder bei Hausbesuchen können sie effizient in Abläufe eingebunden werden. Darüber hinaus tragen sie dazu bei, Prozesse in der Praxis weiterzuentwickeln, etwa im Qualitätsmanagement oder in der Organisation. Für Hausärztinnen und Hausärzte bedeutet das eine spürbare Entlastung im Alltag und mehr Zeit für die medizinischen Kernaufgaben.
Jetzt handeln: Nachwuchs sichern
Der Studiengang Primary Care Management (PCM) verzeichnet steigende Anmeldezahlen. Zum aktuellen Studienstart im März hat sich die Zahl der Anmeldungen im berufsbegleitenden Studiengang im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Für Hausarztpraxen ergibt sich daraus eine konkrete Möglichkeit. Wer jetzt eine MFA einstellt und das ausbildungsbegleitende PCM-Studium einplant, sichert sich qualifizierten Nachwuchs und richtet die eigene Praxis Zukunftsfest aus. Mit Blick auf den Ausbildungsstart im August ist jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden!
Alle Informationen und Unterlagen auf einen Blick
Alle wichtigen Informationen zum Einstieg stehen gebündelt zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Vertragsmuster, Hinweise zur Finanzierung sowie die Anmeldung an der Hochschule.
Jetzt informieren und Ausbildungsplatz mit PCM-Perspektive planen:
www.haevn.de/pcm
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